Buy Good Stuff – Fair Fashion Shopping Guide für Düsseldorf

Titel: "Buy Good Stuff"

Titel: „Buy Good Stuff“

Die AMD Akademie Mode & Design, an der ich übrigens vor gefühlten 100 Jahren selbst mal studiert habe, hat einen fairen Shopping Guide für Düsseldorf herausgegeben. Klar, dass ich mir den (JA, auch als Kölnerin!) gleich mal bestellt und genau unter die Lupe genommen habe!

Was ich gut finde, ist, dass der Einkaufsführer nicht einfach nur ein paar nette Adressen auflistet, sondern auch noch einige interessante Zusatzinfos bietet. So enthält er beispielsweise Fakten rund um die gängigsten Textilsiegel, greift das Thema „Greenwashing“ auf und prangert die schlechten Arbeitsbedingungen in der globalen Textilindustrie an. Außerdem gibt es eine Fotostrecke, die super mit dem Vorurteil aufräumt, dass Green Fashion eine Kombination aus altmodischen Sandalen, selbstgestrickten Socken und unförmigen Hanfklamotten ist (obwohl’s die leider auch immer noch gibt!).

Foto: Modestrecke "Urban Eco" aus "Buy Good Stuff"

Foto: Modestrecke „Urban Eco“ aus „Buy Good Stuff“

Ich finde es auch toll, dass sich die AMD die Mühe gemacht hat, eine Handelsumfrage zu starten, die Fragen zur ökologischen und sozialen Nachhaltigkeit beinhaltete. Dass sich letztlich nur knapp 30 % der Unternehmen, darunter größtenteils lokale Händler, an der Umfrage beteiligt haben, war leider zu erwarten. Umso mehr aber überrascht es da, dass die Modekette „Zara“ sich – im Gegensatz zu ihren Mitbewerbern – der Umfrage gestellt und angegeben hat, dass ihr Warenangebot auch Produkte umfasst, die das OE100–Siegel tragen. War mir bisher neu! Der Anteil liegt hier allerdings, laut eigenen Angaben, bei unter 10% Prozent und das Siegel sagt natürlich auch nichts über die sozialen Bedingungen aus, unter denen das Kleidungsstück gefertigt wurde. Insofern kann ich nicht ganz nachvollziehen, warum „Zara“ im Guide als faire Shoppingadresse gelistet ist. Gleiches gilt für „Ernstings Family“, die mit unter 10 % ebenfalls über einen sehr geringen Anteil Bio- oder Fair-trade-zertifizierter Ware verfügen und trotzdem im Einkaufsführer auftauchen.

Der Konsument, der mit der Kaufabsicht loszieht, ausschließlich ökologisch korrekte und sozialverträgliche Mode zu shoppen, wird sich wohl kaum durch das gesamte Zara- oder Ernstings Family-Sortiment wühlen, um am Ende dann mit einem Bio-Baumwollshirt nach Hause zu gehen! Was die Auswahl der Läden angeht, die der Shoppingguide aufgreift, kann man also, sagen wir mal, geteilter Meinung sein.

Nichtsdestotrotz stellt er auch einige tolle Shops vor, wie beispielsweise den Green Concept Store „Fräulein Bredow“ (hat auch einen Onlineshop), dem ich bei meinem nächsten Düsseldorftrip ganz sicher einen Besuch abstatten werde! Genauso wie dem Markenshop des Düsseldorfer Labels „Wunderwerk“ sowie dem Suburbia Store.

Foto: Fräulein Bredow - Green Concept Store

Foto: Fräulein Bredow – Green Concept Store

Es lohnt sich also durchaus sich den Fair Fashion Guide zu besorgen, zumal er kostenlose erhältlich ist! Ihr könnt Euch entweder die Printversion bestellen oder Euch das Ebook runterladen.

Tipp: Wenn Ihr auch mal in Bonn faire Klamotten shoppen wollt: Der Düsseldorf Guide ist angelehnt an den Einkaufsführer, den Femnet e.v. einst für die Stadt Bonn erstellt hat. Den Bonner Shoppingguide findet Ihr hier.

Außerdem freue ich mich über tolle Shoppingstipps aus Eurer Stadt! Wo geht Ihr am liebsten faire Klamotten kaufen?

#fashionfriday – Stella McCartney Kids

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Stella McCartney ist nicht nur eine meiner absoluten Lieblingsdesignerinnen – die Frau macht sich auch Gedanken zum Thema Nachhaltigkeit: „Ich glaube nicht, dass Dinge hässlich aussehen müssen, weil sie organisch sind“, sagt sie. Und da sind wir ja schonmal ganz einer Meinung!

Ihr Ziel ist es, dass organische und fair produzierte Mode ganz selbstverständlich wird: „Ich möchte, dass die Leute in meinen Laden kommen und gar nicht wissen, dass etwas organisch ist oder aus Kunstleder. Das ist die größte Herausforderung: dass die Menschen es nicht einmal merken.“

Stella McCartney engagiert sich schon seit Jahren für ethische Produktionsmethoden. Die Marke ist seit kurzem Mitglied der Ethical Trading Initiative und das erste Luxuslabel, das sich mit dem Natural Resources Defense Council am Clean by Design Programme beteiligt. Trotzdem, und das finde ich gut, gibt Stella offen zu, dass noch lange nicht alles perfekt und ökologisch korrekt läuft; dass noch sehr viel Handlungsbedarf besteht, bis es wirklich möglich ist, ein hochwertiges Kleidungsstück von A bis Z organisch zu produzieren.

„Wir stellen unsere Textilien nicht her. Wir verwenden das, was auf dem Markt verfügbar ist. Die Farben können bei Biotextilien sehr einschränkt sein – und oft ist das Gewebe nicht so hochwertig. Wir suchen ständig nach weiteren, nachhaltigen Stoffen, doch oft merken wir, dass der Markt der Nachfrage noch hinterherhinkt“, erklärt sie.

In einem Interview auf ihrer Website stellt sie sich einigen kritischen Fragen zum Thema Nachhaltigkeit. Wenn Ihr Euch also für Stellas Meinung interessiert, könnt Ihr Euch hier das ganze Interview durchlesen. Zudem gibt es auf der Seite noch weitere aufschlussreiche Informationen zum Produktionsablauf, zu verwendeten Materialien und zu vielen weiteren wichtigen Details. Es lohnt sich also in jedem Fall mal dort vorbeizuschauen!

Weil ich nunmal ein so großer Stella-Fan bin, kommt es mir sehr gelegen, dass Eva und Greta, vom Blog „kids-and-couture“, meine Leidenschaft teilen und in ihrem Onlineshop für Designerkindermode eine ziemlich große Auswahl an niedlichen Kinderstyles anbieten. Oft sind die Kleidungsstücke dort sogar reduziert, sodass man sich auch als „Normalo“ das eine oder andere schicke Teilchen leisten kann. Außerdem ist ja bald Weihnachten und da die lieben Omas (Achtung, Wink mit dem Zaunpfahl ;-)) ja immer sooooo gerne Klamotten für den ach so süßen Enkel kaufen, kommt hier meine ultimative Stella-Weihnachts-Winter-Wunschliste:

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#fashionfriday: Lanius – von Business bis Casual

Lanius HW 2014

Lanius HW 2014

Heute ist es mal wieder an der Zeit für ein bisschen Lokalpatriotismus, denn in Köln gibt es wirklich viele tolle, grüne Labels! Eines davon ist Lanius. Den Namen kennen hier in der Domstadt einige aufgrund der vier gleichnamigen Shops, er steht aber auch für nachhaltig produzierte Damenmode.
Während ein Großteil der Green Fashion Labels auf legere Streetwear setzt, hat sich Lanius für einen eleganteren, klassischeren Look entschieden. Darunter einige hochwertige Basics, wie etwa ein schwarzes Etuikleid aus feiner Merinowolle (natürlich mulesing-free!) oder ein schwarzer Jersey-Anzug. Kann ja nie schaden, sowas mal im Schrank zu haben! Und der Vorteil ist: Auf Schwarz fallen die Flecken vom Frühstück nicht so auf! Ich erinnere mich da an einen sehr unschönen Vorfall, als ich mal so – nennen wir es „naiv“ – war und tatsächlich dachte, ich könnte mal mit einer weißen Bluse im Büro aufkreuzen.

lanius 6b

Lanius HW 2014

Ein blöder Anfängerfehler! Heute weiß ich natürlich, dass die Chancen, tatsächlich auch mit einer fleckenfreien Bluse auf der Arbeit anzukommen, denkbar schlecht stehen. Den Rest erspar ich Euch lieber, denn die Flecken auf der Bluse waren keine ausgespuckten Essensreste. Obwohl, also Essensreste irgendwie schon, aber …egal. Lassen wir das.
Also neben tollen Basics kreiert Designerin Claudia Lanius feminine Styles aus Materialien wie Baumwolle, Seide, Hanf, Leinen oder auch vegetabil gegerbtem Leder, die vom IMO (Institut für Marktökologie) zertifiziert wurden. Alles zu 100 % fair produziert natürlich.
Das Sortiment ist recht umfangreich: Vom warmen Wollmantel, über den kuscheligen Strickschal bis hin zum eleganten Seidenkleid, dem sexy Lederrock oder der bequemen Leggings, findet sich alles, was „Frau“ für den perfekten Winterlook so benötigt. Außerdem eignen sich viele Outfits, wie bereits erwähnt, sehr gut für’s Büro! Mein absolutes Lieblingsteil ist dieser Wollmantel hier:

Lanius HW 2014

Lanius HW 2014

Aufgrund der hochwertigen Materialien und der klassischen Optik, finde ich es gerechtfertig, auch mal einen Euro mehr dafür hinzublättern. Schließlich kann man die Sachen lange tragen und vielseitig einsetzen.
Wer nicht in Köln wohnt und sich vor Ort in einem der vier Stores neu einkleiden kann, dem sei ein Blick in den Onlineshop empfohlen. Hier gibt es die komplette Kollektion, die man sich auch schön praktisch nach unterschiedlichen Themen wie „Casual“, „Business“ oder auch „Evening“ sortieren lassen kann. Darüber hinaus könnt Ihr Lanius aber auch in bekannten Onlinestores wie dem Avocado Store oder Greenality kaufen.

Lanius HW 2014

Lanius HW 2014

#DIY – Stylishes Kürbis-Makeover

Zierkürbisse weiß lackiert

Zierkürbisse weiß lackiert

Heute hab ich einen kleinen DIY-Quckie für Euch, denn die Kürbis-Deko ist ruckzuck fertig und kostet nur wenige Euro. Alles was Ihr dafür braucht, sind ein paar Zierkürbisse (meine sind aus Opas Garten) in unterschiedlicher Form und Größe sowie weißes Lackspray aus dem Baumarkt. Dabei muss ich allerdings zugeben: für die Kürbisse tat’s mir ein bisschen leid, weil ich finde, dass sie ja auch schon im Naturzustand sehr hübsch anzusehen sind. Als ich dann aber letztens Besuch hatte und gefragt wurde, wo ich denn die tollen Porzellankürbisse gekauft hätte, war ich dann doch wieder von meiner Idee überzeugt!

Also: Einfach die Kürbisse in mehreren Schichten weiß ansprühen, über Nacht trocknen lassen und fertig!

Zierkürbisse im Original

Zierkürbisse im Original

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Kürbisse mehrfach mit Weißlack besprüht

Zierkürbisse weiß lackiert

Zierkürbisse weiß lackiert

 

#fashionfriday – Auf Shoppingtour bei Glore.de

Ich hab mich verliebt! Und zwar in die Kidsstyles auf Glore.de. Der „Globally Responsible Fashion Store“, wie sich der Onlineshop selbst nennt, zählt schon lange zu meinen absoluten Favoriten. Grund: Er führt viele Marken, die ich mag und hat eine tolle Auswahl. Vom Aikyou-BH über das Armedangels-Shirt bis zur Kuyichi-Jeans bietet der Shop alles, was mein Frauenherz begehrt. Naja und halt noch viel mehr! Denn es gibt dort auch wunderhübsche Schuhe, schicken Schmuck, stylishe Accessoires, trendige Yogastyles, ausgewählte Kosmetikprodukte, schönen Dekokram, niedliche Spielsachen und eben auch super schöne Kinderklamotten! Beispiel gefällig? Ich hab mir da mal mein aktuelles Wunschoutfit zusammengestellt:

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Bildquelle: glore.de / Jacke: Mini Rodini, Cardigan und Mütze: Imps & Elfs, Jeans: K.O.I.

Besonders angetan haben es mir auch die super niedlichen Pinguin-Styles von Mini Rodini! Einfach zum Fressen!

Bildquelle: glore.de / Mini Rodini

Bildquelle: glore.de / Mini Rodini

Wenn Ihr aus Hamburg, München, Nürnberg oder Stuttgart kommt, könnt Ihr Euch persönlich vor Ort in den Glore Concept Stores mit den hübschen Sachen eindecken. Alle anderen, so leider auch ich, müssen mit dem Onlineangebot vorliebnehmen.

Wie alle Shops, die ich hier vorstelle, führt auch glore ausschließlich fair gehandelte und ökologisch nachhaltige Mode. Besonders praktisch finde ich hier, dass es zu jeder Marke eine kleine Beschreibung gibt. Dieser könnt Ihr entnehmen, wo die Kleidung produziert und welches Material dafür verwendet wird.

Unter der Rubrik „Styles & Stories“ bietet der Shop außerdem interessante Infos rund um das Thema „Grüne Mode“. Zum Beispiel gibt es hier ein Interview mit Claudia Kersten, der GOTS-Repräsentantin für Deutschland.

Gut finde ich auch das Materiallexikon. Hier könnt Ihr nachlesen, welche besonderen Eigenschaften beispielsweise Biobaumwolle hat, wie man sie am besten pflegt, wie sie angebaut und verarbeitet wird und und und.

So, und weil ja bald Weihanchten ist, kommt hier noch meine persönliche Wunschliste aus dem Glore-Store:

Bildquelle: glore.de / Jeans: Kuyichi, Sneaker: Veja, Cardigan & Bluse: Armedangels, BH: Aikyou, Kette: Design fürs Heim

#Ilovebooks: Nachhaltig kochen mit Kindern

Titel: "Landschaft schmeckt - nachhaltig kochen mit Kindern"

Titel: „Landschaft schmeckt – nachhaltig kochen mit Kindern“

Heute gibt’s auf meinem Blog mal eine Buchrezension für Euch. Grund: I LOVE BOOKS! Und der Titel des Buches „Landschaft schmeckt – Nachhaltig kochen mit Kindern“ hat mich gleich angesprochen, weil ich mit meinem Sohn, obwohl er erst 2 ½ Jahre alt ist, gerne zusammen koche (soweit in diesem Alter halt möglich). Außerdem möchte ich ihm natürlich einen verantwortungsbewussten Umgang mit Lebensmitteln beibringen und dazu gehört eben auch, dass er weiß wo, was her kommt. Allerdings hab ich auch das große Glück, dass er extrem gerne isst und sich deshalb für nahezu alle Lebensmittel (Gummibärchen und Schokolade natürlich eingeschlossen!!) gleichermaßen begeistern kann. Egal, ob Ingwer, Radieschen, Sellerie, Avocado oder Blumenkohl – schon bei der Zubereitung wird mit großer Begeisterung alles probiert und am Ende dann meistens ohne Murren genüßlich verspeist. Deshalb war er auch gleich bei der Sache, als es darum ging mal gemeinsam das Buch durchzublättern. Die Bilder fand er auch ganz interessant und hat bei dem einen oder anderen Foto gleich „Mama Du das bitte auch mal kochen“ gesagt.

leckere Apfelvariationen

leckere Apfelvariationen

Die Sarah Wiener Stiftung
Initiiert wurde das Buch von der Sarah Wiener Stiftung. Diese hat sich drei Hauptziele gesetzt: Zum einen die praktische Ernährungsbildung, dann die Bildung zu Nachhaltigkeit und die soziale Bildung. Drei Punkte, die in jedem Fall unterstützenswert sind! Neben Kinderkochkursen organisiert die Stiftung auch Ausflüge auf einen Bauernhof, damit die Kids mit allen Sinnen begreifen können, wo und wie unsere Lebensmittel entstehen. Ergänzend dazu gibt es jetzt eben auch dieses Buch, das nicht nur für Eltern, sondern auch für Erzieher und Pädagogen gedacht ist, die den Kindern spielerisch den Zusammenhang zwischen Nahrung und Umwelt vermitteln wollen. Deshalb sind die Mengenangaben bei den Rezepten auch nicht unbedingt für Familien, sondern eher für größere Gruppen ausgelegt. Aber man kann die Portionen problemlos runterrechnen.

Dos and Don’ts
Fangen wir mal mit den Don’ts an: Ich persönlich finde das Design nicht ganz so ansprechend. Das hätte man in meinen Augen moderner gestalten können. Außerdem brauche ich immer viele Bilder zu den Rezepten, damit ich weiß, wie das fertige Ergebnis am Ende auszusehen hat. Das fehlt mir in dem Buch ein bisschen. Außerdem hätte man das Ganze auch noch ganz toll mit ein paar DIY-Anleitungen ergänzen können. An einer Stelle wird beispielsweise beschrieben, wie man einen Fenstergarten selber bastelt. Super Idee, die Beschreibung ist mir persönlich aber nicht ausführlich genug und auch hier hätte ich mich wieder über mehr Fotos gefreut, die den Bastelvorgang etwas genauer dokumentieren. Das wäre sicher auch für die Kinder anschaulicher.

Fenstergarten basteln

Fenstergarten basteln

Dos: Nichtsdestotrotz empfehle ich das Buch gerne weiter, denn es bietet sehr, sehr viele nützliche und wichtige Informationen, die alle klar und verständlich beschrieben sind. Ich blättere immer wieder gerne durch und habe über die Tage jetzt schon so einiges gelernt. Wusstet Ihr zum Beispiel, dass Pilz genauso eiweißreich sind wie Milch?
Zudem habe ich auch schon das Brot mit den geraspelten Möhren nachgebacken und die Graupensuppe ausprobiert. Außerdem habe ich mir aus übrig gebliebenen Apfelschalen einen Apfelschalentee gekocht, der tatsächlich sehr gut geschmeckt hat. Zudem sind alle Gerichte wirklich leicht nachzukochen/-backen und die Zutaten sind meist überschaubar und problemlos im Biosupermarkt oder auf dem Wochenmarkt zu bekommen.

Pilze als Eiweißlieferanten

Pilze als Eiweißlieferanten

Tipp: Slow Food Deutschland e.V. bietet ebenfalls tolles Infomaterial zum Thema „Nachhaltig kochen mit (oder auch ohne :-)) Kindern“. Auf der Website könnt Ihr Euch zum Beispiel kostenlose Broschüren bestellen oder auch gleich online anschauen.

#fashionfriday – Auf Schatzsuche bei Dawanda

Hemd und Shirt von Olga Bąkowska

Hemd und Shirt von Olga Bąkowska

Man, die Woche rast und dabei wollte ich doch noch so viele tolle Sachen gepostet haben…da ja aber Freitag ist, gibt’s heute erst mal wieder einen kleinen Beitrag zum Thema „Mode“. Und zwar will ich mal ein bisschen (unbezahlte) Werbung für die Suchfunktion von Dawanda machen. Dort gibt es nämlich einen eigenen Tab zum Thema „Grüne Mode“. Wenn Ihr auf diesen klickt, bekommt Ihr erst mal alles angezeigt, was Dawanda in diesem Bereich so zu bieten hat. Ihr könnt Eure Suche aber noch verfeinern und zum Beispiel ganz gezielt nach blauen Kleidern in Größe 38 suchen. Auch praktisch: Der Tab „Sale“ führt Euch direkt zu den Schnäppchen. Alles sehr benutzerfreundlich! Ein ABER gibt es allerdings auch, denn nicht allles, was im Bereich „Grüne Mode“ angezeigt wird, ist auch schön. Manches sieht wirklich handgemacht und ziemlich „ökig“ aus und wenn man nicht gerade auf Filz, bunte Muster und komisch Pluderhosen steht oder das 500. bedruckte T-Shirt kaufen will, muss man schon ein bisschen suchen. Dafür lohnt sich die Suche dann aber auch, denn, wer sich die Zeit nimmt, kann wahre Schätze entdecken. Meistens sind die dann auch noch bezahlbar und haben Unikatcharakter – was will man mehr!? Damit Ihr eine Vorstellung habt, wovon ich rede, hab mich für Euch mal ein bisschen durch den Dawanda-Dschungel geklickt und ein paar Schätzchen ans Tageslicht befördert:

Hose bzw. komplettes Outfit von Thanh Thuy Modedesign

Hose bzw. komplettes Outfit von Thanh Thuy Modedesign

Pulli und Shirt von Stiljä

Pulli und Shirt von Stiljä

Shirts von Pension

    Shirts von Pension

Kleid und Poncho von Redesign

Kleid und Poncho von Redesign

Swing Röcke von Lena Schokolade

Swing Röcke von Lena Schokolade

Hab ich ein Glück, dass ich kürzlich zum Geburtstag von meinen Freundinnen einen Dawanda-Gutschein geschenkt bekommen habe. Der wird zwar für all die schönen Klamotten nicht ganz reichen, aber das eine oder andere Teilchen werde ich mir davon gönnen können. Jetzt muss ich mich „nur noch“ entscheiden!! Ahhhhhh….Welches wäre denn Euer Favorite?  Wenn Ihr Lust habt, Euch selbst nochmal durchzuklicken: Hier gibt’s die Linksammlung zu meinen oben aufgeführten Lieblingsshops:

Olga Bąkowska
Thanh Thuy Modedesign
Stiljä
Pension
Redesign
Lena Schokolade