Tipps für ein originelles Karnevalskostüm ***PLUS GEWINNSPIEL***

Foto: Seedling über Smallable

Foto: Seedling über Smallable

Heute gibt es mal einen Blogpost der persönlichen Art von mir. Hier herrscht nämlich gerade der absolute Ausnahmezustand, denn: Die Jecken sind los! Also hier in Köln geht’s ja schon seit November rund, aber die Lage spitzt sich langsam dramatisch zu. Mittlerweile vergeht kaum noch ein Tag, an dem das Kind nicht mit Piraten-Make-up und „Kölle Alaaf“ singend aus der Kita kommt oder einem die Nachbarn in lustiger Kostümierung im Supermarkt begegnen. In meiner Straße gibt es Häuser, da kann man vor lauter Karnevalsdeko schon nicht mehr aus dem Fenster gucken und beim Bäcker quillt die Auslage über, weil jetzt offenbar alle nur noch Berliner essen! Aber es kommt noch besser, denn ich habe auch den wirklich einzigartigen Luxus, dass der Veedelsumzug (für alle Nicht-Kölner: Veedel = Stadtteil) genau an unserem Haus vorbeiführt. Und da bei besagtem Umzug auch noch die halbe Nachbarschaft mitläuft, bekommen wir die Kamelle (=Süßigkeiten) und die Strüßchen (Blümchen) oft sogar persönlich überreicht. Übrigens haben wir hier in Köln tatsächlich auch einen Verein namens „Jecke Fairsuchung e.V.“, der sich für fair gehandelte Karnevalssüßigkeiten stark macht.

Naja, jedenfalls: Als wenn das alles nicht schon des Wahnsinns genug wäre, hat das Kind auch noch an Karneval Geburtstag. Was natürlich wiederum den Vorteil hat, dass das Motto der Geburtstagsparties immer schon lange im Voraus feststeht: KARNEVAL! Egal, ob Oma, Opa, Tante, Onkel – die gesamte Verwandtschaft rückt verkleidet an.

Klar, dass unser Kostümfundus gut gefüllt ist: Von der Hexenmaske über die 70er Jahre Perücke bis hin zu den Giraffenohren ist alles dabei. Am Schönsten aber sind natürlich die selbst gemachten Kostüme, die die Oma in liebevoller Handarbeit an der heimischen Nähmaschine fertigt.

Jetzt ist es aber leider so, dass nicht jeder von uns eine talentierte Oma zuhause sitzen hat, und der eine oder andere deshalb zwangsläufig selbst kreative werden muss. Mein Tipp: Sucht Euch ein nettes Accessoire als Grundlage und baut darauf Euer Kostüm auf! Vorletztes Jahr war ich zum Beispiel als Fuchs verkleidet. Die Maske hatte ich von Dawanda, dazu habe ich ein orangefarbenes Kleid (hatte ich noch im Kleiderschrank) kombiniert, an das ich einen Fuchsschwanz genäht hatte, lustige Kniestrümpfe mit Fuchsmotiv dazu – fertig!

Fuchsmaske von BHB Kidstyle über Dawanda

Fuchsmaske von BHB Kidstyle über Dawanda

Oder schaut auch mal auf Smallable vorbei. Dort gibt es zum Beispiel lustige Papierkostüme zum Selbstgestalten oder ausgefallene Accessoires, zu denen man gut ein selbstkombiniertes Kostüm ergänzen kann. Hier mal ein paar Beispiele:

Papierkostüme

Masken

Indianerkostüm
Für alle Jecken habe ich außerdem noch ein ganz besonders tolles Gimmick: Smallable hat mir nämlich freundlicherweise ein Exemplar dieses wunderhübschen Indianer-Schmucksets von Seeling zur Verfügung gestellt, das ihr nun bei mir gewinnen könnt:

Schmuckset
Das Schmuckset besteht aus Wollfilz, bunten Federn, Holzperlen, Klebestreifen und einer Gebrauchsanweisung. Geeignet ist es für Kinder ab vier Jahren. Wenn ihr das Set gewinnen möchtet, nutzt doch einfach die Kommentarfunktion unter diesem Post und erzählt mir zum Beispiel, zu was Ihr den Indianerschmuck kombinieren würdet. Die Verlosung läuft ab sofort und endet am 04.02.2015 um 12:00 Uhr. Ich wünsche Euch viel Glück und eine tolle Karnevalszeit!

Und das sind die Gewinnspiel-Bedingungen:

  • postet etwas in die Kommentarfunktion unter dem Beitrag, wenn ihr an dem Gewinnspiel teilnehmen möchtet
  • gebt in der Kommentarfunktion bitte Eure Emailadressen mit an, damit ich Euch direkt kontaktieren kann, wenn Ihr gewonnen habt
  • wenn Ihr gewonnen habt, brauche ich Eure Postanschrift (teilnehmen dürfen nur Personen, die in Deutschland wohnen), die ich dann an Smallable weiterleite, da das Set direkt von dort aus verschickt wird
  • die Auslosung erfolgt per Losverfahren
  • Haftung sowie Rechtsweg sind ausgeschlossen

Ernstings Family – neue Babykollektion mit GOTS-Siegel

Fotos: Ernstings Family  Pure Collection

Fotos: Ernstings Family Pure Collection

Kennt Ihr schon die „Pure Collection“ von Ernstings Family? Ja, Ihr lest richtig: Ernstings Family! Ein Bekleidungsunternehmen, das ich bisher noch nicht so wirklich als „besonders nachhaltig“ auf dem Schrim hatte. Aber: Bei der neuen Linie, die seit heute erhältlich ist, handelt es sich tatsächlich um nachhaltig produzierte Babybekleidung, denn alle Styles sind GOTS zertifiziert und bestehen aus Bio-Baumwolle. Das Beste daran aber ist: Die Sachen sehen auch noch richtig schön aus! Zumindest, wenn man NICHT (!) auf quietschbunte Disneyprints, rosa Glitzer oder grelle Farbkombis steht. Und ich muss zugeben, genau darunter hatte ich „Ernstings Family“ bisher abgespeichert. Deshalb bin ich jetzt positiv überrascht, dass das Unternehmen offenbar auch so ganz anders kann.

Das Design der neuen Kollektion ist überwiegend geschlechtsneutral, was ich nicht nur gut finde, weil ich keine Lust habe meinen Sohn ausschließlich in Klamotten zu kleiden, die übersät sind mit Auto- und Baggermotiven, sondern weil man die Kleidungsstücke dadurch auch prima zum Beispiel an die kleine Schwester weitergeben kann. Es hat also auch noch einen Nachhaltigkeitseffekt.
Zudem sind die Styles im positivsten Sinne puristisch: Hier und da gibt es mal ein dezentes Streifen-, Blümchen-, Herzchen- oder Pünktchenmuster, der Rest ist uni.

Herzchen
Auch die Farbauswahl ist überschaubar und reicht von Cremeweiß und Beige über Grau bis hin zu verschiedenen Blaunuancen. Das heißt, dass man die Sachen auch sehr gut untereinander kombinieren kann und dadurch mit weniger Kleidungsstücken auskommt. Das spart nicht nur Platz, sondern auch Geld! Apropos: Der Preis ist dann doch wieder so, wie man ihn von Ernstings Family erwarten würde, nämlich günstig. Das Jeanskleid kostet 11 €, ein Overall 14 €, ein Langarmshirt 7 €.

Overalls
Die Produktauswahl ist nicht riesig, aber es ist eigentlich alles da, was man in der Anfangszeit so braucht: von Stramplern über Jeans- und Joggingshosen bis hin zu Bodys, Jacken, Mützen, Socken und Halstüchern. Für die Mädchen gibt es außerdem ein niedliches Jeans-Kleidchen mit passender Strumpfhose und hübscher Sweatjacke mit Häkelspitzen-Einsatz.

Kleid
Zum Schluss noch eine Sache, die ich überhaupt nicht gut finde: Die Artikel sind nämlich nur in den Größen 56-68 bzw. 74-92 erhältlich. Das heißt: Ich selbst komme leider nicht mehr in den Genuss diese hübschen Sachen shoppen zu dürfen! Alle anderen können die „Pure Collection“ ab sofort im Ernstings Family Onlineshop kaufen. Ich wünsch Euch auf jeden Fall ganz viel Spaß dabei!

Nach dem Schenken ist vor dem Schenken: Geburtsgeschenke #1

So langsam wird es wirklich Zeit, aus meinem Weihnachts-Winterloch herauszukriechen, auch wenn das Wetter gerade etwas anderes sagt. Aber: Das Aufraffen lohnt sich, denn das neue Jahr hat viel zu bieten. Unter anderem werde ich im Mai Tante von einem bestimmt zuckersüßen Zwillingspärchen. Und auch meine Freundinnen Tina und Laura bekommen im Juni und Juli jeweils ein Baby. Grund genug sich jetzt schon mal ein paar Gedanken zum Thema „Geburtsgeschenke“ zu machen, auch wenn ich nach dem Weihnachtsstress jetzt eigentlich erstmal genug von der ganzen Geschenkthematik habe. Aber schließlich will man ja auch nicht die 100. U-Heft-Hülle, das 10. Schnullerband oder die 50. Windeltorte verschenken. Auch das Babytagebuch zählt zu den absoluten Klassikern unter den Geburtsgeschenken und ist, keine Frage, wirklich eine schöne Sache und eine tolle Erinnerung. Mindestens genauso schön wäre es aber doch, wenn zur Abwechslung auch mal wieder einer fragen würde, wie’s denn der Mama so geht, oder? Autorin Petrina Engelke hat genau das getan und ihre Fragen im Buch „Mama! Noch Fragen? – Mein erstes Jahr als Mutter“ zusammengetragen.

Mama noch fragen

Im Buch gibt’s jede Woche einen Vergleich zwischen Baby und Mama, das Ganze begleitet von lustigen Multiple-Choice-Fragen und –Antworten sowie kreativen Fotoaufgaben.

Beispiel gefällig? Bitteschön:

Woche 52

Diese Geschichte lese ich dem Baby gerade am liebsten vor:

Wann hat mir eigentlich das letzte Mal jemand vorgelesen?

Wenn ich zum x-ten Mal die selbe Geschichte vorlese:

  1. Kann ich sie auswendig. Soll ja gut für’s Hirn sein, das zu üben.
  2. Trage ich Kopfhörer. Dem Baby habe ich meine Vorlesung aufgenommen und ich höre beim Abspielen Musik.
  3. Ach, ist das die selbe Geschichte wie gestern?

Fotoaufgabe: Stell ein Bild aus dem Lieblingsbuch des Babys so eindeutig wie möglich nach und gib dem Baby dabei eine Rolle. Vergiss nicht, das Buch dazuzulegen!

Klingt nach ganz viel Spaß und Selbsterkenntnis, wie ich finde. Außerdem hilft es Mutti dabei, bei all dem Schlafentzug ihren Humor nicht zu vergessen. Auch gaaaanz wichtig! Bestellen könnt Ihr das Buch über Amazon. Es kostet 14,88 Euro. Für noch mehr Inspiration kann Mama dann auch noch auf dem Blog zum Buch vorbeischauen.

Eine Sache, die ich mir nach der Geburt meines Sohnes am liebsten selbst geschenkt hätte (wenn’s das damals schon gegeben hätte) ist die Baby-Erstaustattungs-Box von Cottonbudbaby.

Cottonbudbaby

Das Berliner Start-up, das von Mama Severine Naeve gegründet wurde, verleiht hochwertige Bio-Babykleidung für die ersten sechs Monate. Das Ganze funktioniert nach dem Aboprinzip. Eine Box enthält mindestens 16 bio-zertifizierte, ökologisch vorgewaschene Kleidungsstücke von ausgewählten europäischen Designer-Biolabels wie beispielsweise Sense Organics, Little Green Radicals oder Pigeon. Ist das Baby aus den Sachen herausgewachsen, tauscht man sie einfach gegen die nächste Box in der entsprechenden Folgegröße. Auf der Website kann man sich einige Kleidungsmuster anschauen und auch genau nachlesen, was alles in den jeweiligen Boxen, die natürlich saisonal wechseln, enthalten ist. Im 6-Monats-Abo zahlt man für die Box 59 Euro pro Monat. Kein Pappenstiel, aber wenn man bedenkt, was die Sachen neu kosten würden, handelt man so nicht nur günstiger, sondern natürlich auch deutlich nachhaltiger!

Hier könnt Ihr Euch auch noch ein Video zu Severines Cottonbudbaby-Idee anschauen:

Da bis Mai und Juni ja noch ein bisschen hin ist, werde ich mal weiter meine Augen und Ohren nach originellen und nachhaltigen Geburtsgeschenken offen halten und Euch an meiner Recherche teilhaben lassen!

Wenn Ihr noch tolle Ideen habt, freue ich mich natürlich jederzeit über Tipps!

#fashionfriday – „Band of Rascals“ Pop-up-Store

Foto: Band of Rascals

Foto: Band of Rascals

Heute gibt’s mal was speziell für Jungs – wobei ich persönlich ja finde, dass auch Mädchen Shirts mit Steinschleuder-Print tragen können. Ich hatte als Kind jedenfalls eine! Aber das mal nur am Rande. Das Hamburger Label „Band of Rascals“ macht jedenfalls wirklich coole Kinderklamotten, die zudem auch noch GOTS zertifiziert sind. Produziert werden die Styles in Portugal und weil die Marke von der Produktion bis zum Vertrieb alles selbst steuert, sind die Outfits auch noch recht erschwinglich. Das T-Shirt mit Seifenkisten-Print kostet beispielsweise 13,50 €. Dafür bekommt Ihr ein hochwertig verarbeitetes Oberteil aus 100% Biobaumwolle mit einem hübschen Druck auf Wasserbasis.

Foto: Band of Rascals

Foto: Band of Rascals

Neben trendigen T-Shirts umfasst die Kollektion, die übrigens erst ab Größe 92 anfängt, auch noch Sweatshirts, Longsleeves, Halstücher und Socken. Besonders gut gefallen mir die „Special Boxes“, die sich auch super als Geschenk eignen. Die „Baseball Box“ enthält beispielsweise ein T-Shirt, ein Longsleeve und ein Sweatshirt. Alles im Baseball-Look versteht sich. Das Ganze zum Preis von 59,50 € inklusive Versand. Wäre doch vielleicht mal ein schöner Geschenktipp für die Tante, oder? Wobei ich mir sicher bin, dass sich auch Onkels für den stylishen Heritage-Look des Labels begeistern können. Bestellen könnt Ihr die Klamotten alle über den markeneigenen Onlineshop.

Fotos: Band of Rascals Baseball Box

Fotos: Band of Rascals Baseball Box

Für die Kölner unter Euch habe ich noch einen Special Tipp: In der Domstadt gibt es nämlich vom 29.11. bis 30.12.2014 einen „Band of Rascals“ Pop-up-Store! Und zwar befindet der sich in einem meiner absoluten Lieblingsshops (der alleine schone eine Reise Wert ist!) „Unser Onkel“.

Fotos: Unser Onkel Store

Fotos: Unser Onkel Store

Am besten Ihr merkt Euch mal den 7.12. vor, denn da gibt’s von 13 bis 18 Uhr eine „Rock’n’Roll Christmas“ – Aktion mit Zwille bauen, Dosenschießen und Roboter-Malwettbewerb!

Hier mal die Adresse: Unser Onkel Store, Lindenstraße 11, 50674 Köln, Mo.-Fr. 11-19 Uhr, Sa 11-17 Uhr

#fashionfriday – Stella McCartney Kids

PicMonkey Collage rosa

Stella McCartney ist nicht nur eine meiner absoluten Lieblingsdesignerinnen – die Frau macht sich auch Gedanken zum Thema Nachhaltigkeit: „Ich glaube nicht, dass Dinge hässlich aussehen müssen, weil sie organisch sind“, sagt sie. Und da sind wir ja schonmal ganz einer Meinung!

Ihr Ziel ist es, dass organische und fair produzierte Mode ganz selbstverständlich wird: „Ich möchte, dass die Leute in meinen Laden kommen und gar nicht wissen, dass etwas organisch ist oder aus Kunstleder. Das ist die größte Herausforderung: dass die Menschen es nicht einmal merken.“

Stella McCartney engagiert sich schon seit Jahren für ethische Produktionsmethoden. Die Marke ist seit kurzem Mitglied der Ethical Trading Initiative und das erste Luxuslabel, das sich mit dem Natural Resources Defense Council am Clean by Design Programme beteiligt. Trotzdem, und das finde ich gut, gibt Stella offen zu, dass noch lange nicht alles perfekt und ökologisch korrekt läuft; dass noch sehr viel Handlungsbedarf besteht, bis es wirklich möglich ist, ein hochwertiges Kleidungsstück von A bis Z organisch zu produzieren.

„Wir stellen unsere Textilien nicht her. Wir verwenden das, was auf dem Markt verfügbar ist. Die Farben können bei Biotextilien sehr einschränkt sein – und oft ist das Gewebe nicht so hochwertig. Wir suchen ständig nach weiteren, nachhaltigen Stoffen, doch oft merken wir, dass der Markt der Nachfrage noch hinterherhinkt“, erklärt sie.

In einem Interview auf ihrer Website stellt sie sich einigen kritischen Fragen zum Thema Nachhaltigkeit. Wenn Ihr Euch also für Stellas Meinung interessiert, könnt Ihr Euch hier das ganze Interview durchlesen. Zudem gibt es auf der Seite noch weitere aufschlussreiche Informationen zum Produktionsablauf, zu verwendeten Materialien und zu vielen weiteren wichtigen Details. Es lohnt sich also in jedem Fall mal dort vorbeizuschauen!

Weil ich nunmal ein so großer Stella-Fan bin, kommt es mir sehr gelegen, dass Eva und Greta, vom Blog „kids-and-couture“, meine Leidenschaft teilen und in ihrem Onlineshop für Designerkindermode eine ziemlich große Auswahl an niedlichen Kinderstyles anbieten. Oft sind die Kleidungsstücke dort sogar reduziert, sodass man sich auch als „Normalo“ das eine oder andere schicke Teilchen leisten kann. Außerdem ist ja bald Weihnachten und da die lieben Omas (Achtung, Wink mit dem Zaunpfahl ;-)) ja immer sooooo gerne Klamotten für den ach so süßen Enkel kaufen, kommt hier meine ultimative Stella-Weihnachts-Winter-Wunschliste:

PicMonkey Collage

#fashionfriday – Auf Shoppingtour bei Glore.de

Ich hab mich verliebt! Und zwar in die Kidsstyles auf Glore.de. Der „Globally Responsible Fashion Store“, wie sich der Onlineshop selbst nennt, zählt schon lange zu meinen absoluten Favoriten. Grund: Er führt viele Marken, die ich mag und hat eine tolle Auswahl. Vom Aikyou-BH über das Armedangels-Shirt bis zur Kuyichi-Jeans bietet der Shop alles, was mein Frauenherz begehrt. Naja und halt noch viel mehr! Denn es gibt dort auch wunderhübsche Schuhe, schicken Schmuck, stylishe Accessoires, trendige Yogastyles, ausgewählte Kosmetikprodukte, schönen Dekokram, niedliche Spielsachen und eben auch super schöne Kinderklamotten! Beispiel gefällig? Ich hab mir da mal mein aktuelles Wunschoutfit zusammengestellt:

PicMonkey Collage

Bildquelle: glore.de / Jacke: Mini Rodini, Cardigan und Mütze: Imps & Elfs, Jeans: K.O.I.

Besonders angetan haben es mir auch die super niedlichen Pinguin-Styles von Mini Rodini! Einfach zum Fressen!

Bildquelle: glore.de / Mini Rodini

Bildquelle: glore.de / Mini Rodini

Wenn Ihr aus Hamburg, München, Nürnberg oder Stuttgart kommt, könnt Ihr Euch persönlich vor Ort in den Glore Concept Stores mit den hübschen Sachen eindecken. Alle anderen, so leider auch ich, müssen mit dem Onlineangebot vorliebnehmen.

Wie alle Shops, die ich hier vorstelle, führt auch glore ausschließlich fair gehandelte und ökologisch nachhaltige Mode. Besonders praktisch finde ich hier, dass es zu jeder Marke eine kleine Beschreibung gibt. Dieser könnt Ihr entnehmen, wo die Kleidung produziert und welches Material dafür verwendet wird.

Unter der Rubrik „Styles & Stories“ bietet der Shop außerdem interessante Infos rund um das Thema „Grüne Mode“. Zum Beispiel gibt es hier ein Interview mit Claudia Kersten, der GOTS-Repräsentantin für Deutschland.

Gut finde ich auch das Materiallexikon. Hier könnt Ihr nachlesen, welche besonderen Eigenschaften beispielsweise Biobaumwolle hat, wie man sie am besten pflegt, wie sie angebaut und verarbeitet wird und und und.

So, und weil ja bald Weihanchten ist, kommt hier noch meine persönliche Wunschliste aus dem Glore-Store:

Bildquelle: glore.de / Jeans: Kuyichi, Sneaker: Veja, Cardigan & Bluse: Armedangels, BH: Aikyou, Kette: Design fürs Heim

Umweltschutz à la française

Fotos: Coq en Pâte

Fotos: Coq en Pâte

Die zauberhaften Produkte vom französischen Kindermodenlabel „Coq en Pâte“ sind nicht super super niedlich, sondern auch ein echtes Statement in Sachen Umwelt- und Artenschutz! Nicht umsonst sind die wunderhübschen Styles und Accessoires verschiedenen Themengebieten zugeordnet. Unter dem Titel „Amnesty International“ gibt es beispielsweise T-Shirts mit coolen Prints zum Thema „nachhaltige Fischerei“ oder „Wasser sparen“.

Hört sich vielleicht im ersten Moment extrem „ökig“ an, „Coq en Pâte“ ist aber der beste Beweis dafür, dass nachhaltig produzierte Produkte auch super trendy und extrem cool aussehen können. So auch die Kollektion „Save Our Species (S.O.S.)“, die – neben herzallerliebsten Sommerhütchen, Lätzchen, Bodies und T-Shits – auch niedliche Rucksäcke, Taschen und Köfferchen beinhaltet.

Fotos: Coq en Pâte

Fotos: Coq en Pâte

Produziert werden die hübschen Kleidungsstücke und Accessoires aus 100% Organic Cotton gemäß der GOTS Richtlinien. Darüber hinaus gibt es lustige Papiertierchen, Postkarten, Kalender, Malbücher, Vogelhäuschen und viele andere tolle Sachen, die sich prima zum Verschenken eignen.

Fotos: Coq en Pâte

Fotos: Coq en Pâte

Kaufen könnt Ihr „Coq en Pâte“ entweder direkt auf der französischen Marken-Website (gibt’s auch in englischer Sprache) oder zum Beispiel auch im Grünschnabel-Shop oder im Avocadostor.