Mompreneurs #1: Ein DIY-Magazin publizieren

Antje und Sabrina / hanne & herta

Antje und Sabrina / hanne & herta

Kennt Ihr das auch: Mir schwirren immer tausend tolle im Ideen im Kopf herum, was ich noch alles so beruflich machen könnte. Von der Cafébetreiberin über die Romanautorin bis hin zur Boutiquehotelbesitzerin ist alles dabei. Auch mit einem eigenen Magazin habe ich schon geliebäugelt. Leider bräuchte ich für all diese Ideen so circa drei bis fünf Leben und eigentlich mag ich meinen aktuellen Job ja auch sehr gerne, sodass einige Ideen davon wohl für immer Träume bleiben werden. Dafür sauge ich aber mit Begeisterung alle Geschichten von mutigen Frauen (vorzugsweise Mamas) auf, die ihre beruflichen Träume in die Tat umsetzen. Und es gibt soooo viele tolle Mütter mit großartigen (auch nachhaltigen) Geschäftsideen! Einige davon würde ich gerne hier in meinem Blog vorstellen, weshalb ich mir die neue „Mompreneur“-Serie überlegt habe. Den Anfang dieser Serie machen die Freundinnen Antje und Sabrina aus Essen. Die beiden Mompreneurs haben letztes Jahr nämlich „hanne & herta“, ein D.I.Y.-Online-Magazin für junge Mütter gegründet, in dem auch das Thema Nachhaltigkeit eine wichtige Rolle spielt. Wie es überhaupt zu der Idee kam und, um was es in ihrem Magazin genau geht….Antje von „hanne & herta“ verrät es Euch:

Antje Venker

Antje Venker

Liebe Antje, kannst Du Dich bitte kurz vorstellen?
Gerne! Ich bin 35 Jahre alt, verheiratet und Mutter von 2 Söhnen ( *2011, *2013), bald kommt eine Tochter dazu. Ich bin studierte Modedesignerin und eine Hälfte von „hanne & herta“.

Wie ist es zu der Idee von „hanne & herta“ gekommen? Was hast Du vorher gemacht?
Nach meinem Studium habe ich als freiberufliche Modedesignerin gearbeitet und war SEHR viel unterwegs. Als mein Mann und ich beschlossen haben eine Familie zu gründen, habe ich mir eine Alternative einfallen lassen. Stillbekleidung, der man es nicht direkt ansieht, die aber trotzdem einen leichten Zugang erlaubt, natürlich nachhaltig produziert ^_^. Ich habe mich im Netz umgeschaut, habe aber nichts Passendes gefunden, Schnittmuster gab es auch nicht. Nach und nach kamen Ideen hinzu, alle rund um das Thema Muttersein und Stillen. Ich sprach meine beste Freundin Sabrina an, Designerin und Fotografin, ob sie sich vorstellen könnte ein Magazin mit mir zu veröffentlichen. Wir waren total überzeugt von dieser Idee denn, etwas Vergleichbares gibt es noch nicht auf dem Markt. Wir haben uns viel ausgetauscht und gemeinsam ein Konzept entwickelt. Mitte letzten Jahres haben wir voller Stolz unsere erste Ausgabe von „hanne & herta“ veröffentlicht.

Der Name unseres Online Magazins kommt übrigens von unseren Großmüttern. Zum einen haben wir beide den Namen unserer Oma geerbt, zum anderen ist es aber auch eine Hommage an die Earlybirds des DIY. Die Generation unserer Großmütter hat viel genäht, gehäkelt, gestrickt – und uns diese Fähigkeiten mit auf den Weg gegeben…

Wen möchtet Ihr mit Eurem Magazin ansprechen?
Gerade werdende und frischgebackene Mütter müssen sich mit vielen Neuigkeiten auseinandersetzen. Daher bieten wir neben dem Schnittmuster und der Nähanleitung jede Menge Infos und Tipps, empfehlen Schönes, Praktisches und Leckeres. Beispielsweise sind unsere Rezepte den Bedürfnissen stillender Mütter angepasst. Toll finden wir auch praktische Apps, die das Mama-Leben erleichtern. Aber wir sind -als zwei Designerinnen- auch den schönen Dingen immer zugetan. Ist es dann noch praktisch und im besten Fall auch noch nachhaltig produziert, hat es bei uns gute Chancen.

PicMonkey Collage
Bist Du hauptberuflich für Euer Magazin tätig oder hast Du noch andere Jobs / Projekte?
Nebenher bin ich Animateurin, Köchin, Krankenschwester, Putzfrau, Chauffeurin und Chefin der Logistik… Haha ;-)!

Wie sieht so ein typischer Arbeitstag bei Dir aus?
Einen typischen Alltag gibt es nicht, jedoch versuche ich so viel wie möglich in meinen Familienalltag zu integrieren, zum Beispiel durch testen von Rezepten oder Produkten, die wir vorstellen. Wenn die Jungs mit ihren Kunstwerken beschäftigt sind, skizziere ich meistens ein paar Ideen. Wenn ich von einer Skizze überzeugt bin, drapiere ich diese an eine Büste um zu gucken, ob es überhaupt Sinn macht. Danach kommuniziere ich mit der Schnittmacherin und gebe ihr alle Angaben die sie benötigt mit Skizzen und Fotos. Abends wenn die Jungs im Bett sind, recherchiere ich und schreibe Texte, Anleitungen und Anfragen. Die Shooting-Tage sehen komplett anders aus und finden meistens am Wochende statt.

Karnevalskostüme basteln, Tipis bauen, Bananenkuchen backen – woher nehmt Ihr all Eure Heft-Ideen?
Alles was uns über den Weg läuft, der Austausch mit anderen Müttern und natürlich sind unsere Kinder unsere Inspirationsquelle und zugleich unsere Testpersonen ^_^.

Habt Ihr eine Vision / konkrete Pläne, welche Ziele Ihr mit „hanne & herta“ erreichen möchtet? Wenn ja, welche sind das?
Der nächste Schritt ist, die Magazine in die englische Sprache zu übersetzten, da die Nachfrage recht groß ist. Eine weitere Idee ist ready-to-sew-kits anzubieten. Das Kit beinhaltet alles, was man braucht, um direkt loszulegen. Von der Einlage bis zum Schnittmuster.

Das Thema Nachhaltigkeit spielt auch immer wieder eine wichtige Rolle in Eurem Magazin. Warum und welche Inhalte sind Euch hierbei besonders wichtig?

Da wir beide Mütter sind, legen wir viel Wert darauf, unsere Kinder gesund, also ohne Gift- und Zusatzstoffe, großzuziehen. Darüber hinaus möchten wir unseren Kindern ein Gefühl für die Umwelt mit auf den Weg geben – das erreicht man eben, indem man genau das vorlebt. Deshalb schlagen wir zum Beispiel Kindergeschirr aus Bambusfasern vor, welches zu 100 % kompostierbar ist und im Kreislauf der Natur bleibt, anstatt Geschirr aus Plastik oder Melamin, welches nach 300 Jahren noch nicht abgebaut ist. Natürlich sind wir keine Heiligen, sodaß uns immer wieder schöne Designs überwältigen, die wir mitnehmen. Wir bemühen uns sehr und fragen Firmen an, wie und wo ihre Ware produziert wird, um einen kleinen Denkanstoß anzuregen.

Was sind die größten Herausforderungen für Dich als selbstständige Working-Mom?
Genug Schlaf zu finden XD!

 

 

Tipps für ein originelles Karnevalskostüm ***PLUS GEWINNSPIEL***

Foto: Seedling über Smallable

Foto: Seedling über Smallable

Heute gibt es mal einen Blogpost der persönlichen Art von mir. Hier herrscht nämlich gerade der absolute Ausnahmezustand, denn: Die Jecken sind los! Also hier in Köln geht’s ja schon seit November rund, aber die Lage spitzt sich langsam dramatisch zu. Mittlerweile vergeht kaum noch ein Tag, an dem das Kind nicht mit Piraten-Make-up und „Kölle Alaaf“ singend aus der Kita kommt oder einem die Nachbarn in lustiger Kostümierung im Supermarkt begegnen. In meiner Straße gibt es Häuser, da kann man vor lauter Karnevalsdeko schon nicht mehr aus dem Fenster gucken und beim Bäcker quillt die Auslage über, weil jetzt offenbar alle nur noch Berliner essen! Aber es kommt noch besser, denn ich habe auch den wirklich einzigartigen Luxus, dass der Veedelsumzug (für alle Nicht-Kölner: Veedel = Stadtteil) genau an unserem Haus vorbeiführt. Und da bei besagtem Umzug auch noch die halbe Nachbarschaft mitläuft, bekommen wir die Kamelle (=Süßigkeiten) und die Strüßchen (Blümchen) oft sogar persönlich überreicht. Übrigens haben wir hier in Köln tatsächlich auch einen Verein namens „Jecke Fairsuchung e.V.“, der sich für fair gehandelte Karnevalssüßigkeiten stark macht.

Naja, jedenfalls: Als wenn das alles nicht schon des Wahnsinns genug wäre, hat das Kind auch noch an Karneval Geburtstag. Was natürlich wiederum den Vorteil hat, dass das Motto der Geburtstagsparties immer schon lange im Voraus feststeht: KARNEVAL! Egal, ob Oma, Opa, Tante, Onkel – die gesamte Verwandtschaft rückt verkleidet an.

Klar, dass unser Kostümfundus gut gefüllt ist: Von der Hexenmaske über die 70er Jahre Perücke bis hin zu den Giraffenohren ist alles dabei. Am Schönsten aber sind natürlich die selbst gemachten Kostüme, die die Oma in liebevoller Handarbeit an der heimischen Nähmaschine fertigt.

Jetzt ist es aber leider so, dass nicht jeder von uns eine talentierte Oma zuhause sitzen hat, und der eine oder andere deshalb zwangsläufig selbst kreative werden muss. Mein Tipp: Sucht Euch ein nettes Accessoire als Grundlage und baut darauf Euer Kostüm auf! Vorletztes Jahr war ich zum Beispiel als Fuchs verkleidet. Die Maske hatte ich von Dawanda, dazu habe ich ein orangefarbenes Kleid (hatte ich noch im Kleiderschrank) kombiniert, an das ich einen Fuchsschwanz genäht hatte, lustige Kniestrümpfe mit Fuchsmotiv dazu – fertig!

Fuchsmaske von BHB Kidstyle über Dawanda

Fuchsmaske von BHB Kidstyle über Dawanda

Oder schaut auch mal auf Smallable vorbei. Dort gibt es zum Beispiel lustige Papierkostüme zum Selbstgestalten oder ausgefallene Accessoires, zu denen man gut ein selbstkombiniertes Kostüm ergänzen kann. Hier mal ein paar Beispiele:

Papierkostüme

Masken

Indianerkostüm
Für alle Jecken habe ich außerdem noch ein ganz besonders tolles Gimmick: Smallable hat mir nämlich freundlicherweise ein Exemplar dieses wunderhübschen Indianer-Schmucksets von Seeling zur Verfügung gestellt, das ihr nun bei mir gewinnen könnt:

Schmuckset
Das Schmuckset besteht aus Wollfilz, bunten Federn, Holzperlen, Klebestreifen und einer Gebrauchsanweisung. Geeignet ist es für Kinder ab vier Jahren. Wenn ihr das Set gewinnen möchtet, nutzt doch einfach die Kommentarfunktion unter diesem Post und erzählt mir zum Beispiel, zu was Ihr den Indianerschmuck kombinieren würdet. Die Verlosung läuft ab sofort und endet am 04.02.2015 um 12:00 Uhr. Ich wünsche Euch viel Glück und eine tolle Karnevalszeit!

Und das sind die Gewinnspiel-Bedingungen:

  • postet etwas in die Kommentarfunktion unter dem Beitrag, wenn ihr an dem Gewinnspiel teilnehmen möchtet
  • gebt in der Kommentarfunktion bitte Eure Emailadressen mit an, damit ich Euch direkt kontaktieren kann, wenn Ihr gewonnen habt
  • wenn Ihr gewonnen habt, brauche ich Eure Postanschrift (teilnehmen dürfen nur Personen, die in Deutschland wohnen), die ich dann an Smallable weiterleite, da das Set direkt von dort aus verschickt wird
  • die Auslosung erfolgt per Losverfahren
  • Haftung sowie Rechtsweg sind ausgeschlossen

Ernstings Family – neue Babykollektion mit GOTS-Siegel

Fotos: Ernstings Family  Pure Collection

Fotos: Ernstings Family Pure Collection

Kennt Ihr schon die „Pure Collection“ von Ernstings Family? Ja, Ihr lest richtig: Ernstings Family! Ein Bekleidungsunternehmen, das ich bisher noch nicht so wirklich als „besonders nachhaltig“ auf dem Schrim hatte. Aber: Bei der neuen Linie, die seit heute erhältlich ist, handelt es sich tatsächlich um nachhaltig produzierte Babybekleidung, denn alle Styles sind GOTS zertifiziert und bestehen aus Bio-Baumwolle. Das Beste daran aber ist: Die Sachen sehen auch noch richtig schön aus! Zumindest, wenn man NICHT (!) auf quietschbunte Disneyprints, rosa Glitzer oder grelle Farbkombis steht. Und ich muss zugeben, genau darunter hatte ich „Ernstings Family“ bisher abgespeichert. Deshalb bin ich jetzt positiv überrascht, dass das Unternehmen offenbar auch so ganz anders kann.

Das Design der neuen Kollektion ist überwiegend geschlechtsneutral, was ich nicht nur gut finde, weil ich keine Lust habe meinen Sohn ausschließlich in Klamotten zu kleiden, die übersät sind mit Auto- und Baggermotiven, sondern weil man die Kleidungsstücke dadurch auch prima zum Beispiel an die kleine Schwester weitergeben kann. Es hat also auch noch einen Nachhaltigkeitseffekt.
Zudem sind die Styles im positivsten Sinne puristisch: Hier und da gibt es mal ein dezentes Streifen-, Blümchen-, Herzchen- oder Pünktchenmuster, der Rest ist uni.

Herzchen
Auch die Farbauswahl ist überschaubar und reicht von Cremeweiß und Beige über Grau bis hin zu verschiedenen Blaunuancen. Das heißt, dass man die Sachen auch sehr gut untereinander kombinieren kann und dadurch mit weniger Kleidungsstücken auskommt. Das spart nicht nur Platz, sondern auch Geld! Apropos: Der Preis ist dann doch wieder so, wie man ihn von Ernstings Family erwarten würde, nämlich günstig. Das Jeanskleid kostet 11 €, ein Overall 14 €, ein Langarmshirt 7 €.

Overalls
Die Produktauswahl ist nicht riesig, aber es ist eigentlich alles da, was man in der Anfangszeit so braucht: von Stramplern über Jeans- und Joggingshosen bis hin zu Bodys, Jacken, Mützen, Socken und Halstüchern. Für die Mädchen gibt es außerdem ein niedliches Jeans-Kleidchen mit passender Strumpfhose und hübscher Sweatjacke mit Häkelspitzen-Einsatz.

Kleid
Zum Schluss noch eine Sache, die ich überhaupt nicht gut finde: Die Artikel sind nämlich nur in den Größen 56-68 bzw. 74-92 erhältlich. Das heißt: Ich selbst komme leider nicht mehr in den Genuss diese hübschen Sachen shoppen zu dürfen! Alle anderen können die „Pure Collection“ ab sofort im Ernstings Family Onlineshop kaufen. Ich wünsch Euch auf jeden Fall ganz viel Spaß dabei!

Nach dem Schenken ist vor dem Schenken: Geburtsgeschenke #1

So langsam wird es wirklich Zeit, aus meinem Weihnachts-Winterloch herauszukriechen, auch wenn das Wetter gerade etwas anderes sagt. Aber: Das Aufraffen lohnt sich, denn das neue Jahr hat viel zu bieten. Unter anderem werde ich im Mai Tante von einem bestimmt zuckersüßen Zwillingspärchen. Und auch meine Freundinnen Tina und Laura bekommen im Juni und Juli jeweils ein Baby. Grund genug sich jetzt schon mal ein paar Gedanken zum Thema „Geburtsgeschenke“ zu machen, auch wenn ich nach dem Weihnachtsstress jetzt eigentlich erstmal genug von der ganzen Geschenkthematik habe. Aber schließlich will man ja auch nicht die 100. U-Heft-Hülle, das 10. Schnullerband oder die 50. Windeltorte verschenken. Auch das Babytagebuch zählt zu den absoluten Klassikern unter den Geburtsgeschenken und ist, keine Frage, wirklich eine schöne Sache und eine tolle Erinnerung. Mindestens genauso schön wäre es aber doch, wenn zur Abwechslung auch mal wieder einer fragen würde, wie’s denn der Mama so geht, oder? Autorin Petrina Engelke hat genau das getan und ihre Fragen im Buch „Mama! Noch Fragen? – Mein erstes Jahr als Mutter“ zusammengetragen.

Mama noch fragen

Im Buch gibt’s jede Woche einen Vergleich zwischen Baby und Mama, das Ganze begleitet von lustigen Multiple-Choice-Fragen und –Antworten sowie kreativen Fotoaufgaben.

Beispiel gefällig? Bitteschön:

Woche 52

Diese Geschichte lese ich dem Baby gerade am liebsten vor:

Wann hat mir eigentlich das letzte Mal jemand vorgelesen?

Wenn ich zum x-ten Mal die selbe Geschichte vorlese:

  1. Kann ich sie auswendig. Soll ja gut für’s Hirn sein, das zu üben.
  2. Trage ich Kopfhörer. Dem Baby habe ich meine Vorlesung aufgenommen und ich höre beim Abspielen Musik.
  3. Ach, ist das die selbe Geschichte wie gestern?

Fotoaufgabe: Stell ein Bild aus dem Lieblingsbuch des Babys so eindeutig wie möglich nach und gib dem Baby dabei eine Rolle. Vergiss nicht, das Buch dazuzulegen!

Klingt nach ganz viel Spaß und Selbsterkenntnis, wie ich finde. Außerdem hilft es Mutti dabei, bei all dem Schlafentzug ihren Humor nicht zu vergessen. Auch gaaaanz wichtig! Bestellen könnt Ihr das Buch über Amazon. Es kostet 14,88 Euro. Für noch mehr Inspiration kann Mama dann auch noch auf dem Blog zum Buch vorbeischauen.

Eine Sache, die ich mir nach der Geburt meines Sohnes am liebsten selbst geschenkt hätte (wenn’s das damals schon gegeben hätte) ist die Baby-Erstaustattungs-Box von Cottonbudbaby.

Cottonbudbaby

Das Berliner Start-up, das von Mama Severine Naeve gegründet wurde, verleiht hochwertige Bio-Babykleidung für die ersten sechs Monate. Das Ganze funktioniert nach dem Aboprinzip. Eine Box enthält mindestens 16 bio-zertifizierte, ökologisch vorgewaschene Kleidungsstücke von ausgewählten europäischen Designer-Biolabels wie beispielsweise Sense Organics, Little Green Radicals oder Pigeon. Ist das Baby aus den Sachen herausgewachsen, tauscht man sie einfach gegen die nächste Box in der entsprechenden Folgegröße. Auf der Website kann man sich einige Kleidungsmuster anschauen und auch genau nachlesen, was alles in den jeweiligen Boxen, die natürlich saisonal wechseln, enthalten ist. Im 6-Monats-Abo zahlt man für die Box 59 Euro pro Monat. Kein Pappenstiel, aber wenn man bedenkt, was die Sachen neu kosten würden, handelt man so nicht nur günstiger, sondern natürlich auch deutlich nachhaltiger!

Hier könnt Ihr Euch auch noch ein Video zu Severines Cottonbudbaby-Idee anschauen:

Da bis Mai und Juni ja noch ein bisschen hin ist, werde ich mal weiter meine Augen und Ohren nach originellen und nachhaltigen Geburtsgeschenken offen halten und Euch an meiner Recherche teilhaben lassen!

Wenn Ihr noch tolle Ideen habt, freue ich mich natürlich jederzeit über Tipps!

In love with…KAMI.Design

Foto: KAMI.Design

Foto: KAMI.Design

Heute gibt’s zum #fashionfriday ausnahmsweise mal keine Mode, sondern einen kleinen Interior-Tipp – wobei das ja auch irgendwie Mode ist, nur eben nicht zum Anziehen, sondern halt für Räume. Grund für meine spontane Planänderung ist das gute Stück, für das ich kürzlich meinen Dawanda-Geburtstagsgutschein eingelöst habe. Es nennt sich „sculpture – premium geometric lamp shade“ und ist von einem kleinen, aber feinen Kölner Label namens KAMI.Design. KAMI hat sich auf umweltfreundliche Lifestyleprodukte spezialisiert und kombiniert moderne, origami-inspirierte Formen mit einem minimalistischen Design.
Auf den ersten Blick sieht die Lampe aus, als sei sie aus Beton. Tatsächlich aber ist sie aus einer recycelten Zellulosefaser, die sich anfühlt wie sehr festes Papier. Sie wird in Deutschland handgefertigt und kann mit verschieden farbigen Textilkabeln kombiniert werden. Ich habe mich für Pink entschieden, weil mir die Kombination aus Grau und Pink einfach gut gefällt. Außerdem enthält die Lampe auch noch kleine Details aus Kupfer.
Neben trendigen Leuchten in Origami-Optik hat KAMI noch einige andere hübsche Produkte zu bieten, die sich alle gut untereinander kombinieren lassen. Passend zur Lampe könnt Ihr beispielsweise auch noch Vasen in unterschiedlichen Größen erwerben.

Foto: KAMI.Design

Foto: KAMI.Design

Auch die Laundry Bag mit Farbverlauf gefällt mir persönlich sehr gut. Abgerundet wird das Angebot dann noch durch grafische Prints in Grau- und Pastelltönen.

Foto: KAMI.Design

Foto: KAMI.Design

Foto: KAMI.Design

Foto: KAMI.Design

Preislich hält sich das Ganze auch im Rahmen: Die Lampe kostet beispielsweise 79 €, die Poster 18 €. Kaufen könnt Ihr die Sachen entweder bei Dawanda oder im markeneigenen Onlineshop.

#fashionfriday – Die Looks von „Lillika Eden“

Foto: Lillika Eden

Foto: Lillika Eden

Also ich denke, so langsam wird‘s Zeit sich Gedanken um’s passende Weihnachtsoutfit zu machen, oder was meint Ihr? Wie läuft das bei Euch denn eigentlich so? Werft Ihr Euch an Heilig Abend so richtig in Schale oder geht’s da eher casual zu? Ich persönlich finde es ja immer ganz nett, wenn man sich zu einem besonderen Anlass, der Weihnachten ganz klar für mich ist, auch klamottenmäßig ein bisschen anpasst. Bei mir darf das Outfit also gerne etwas schicker sein.
Jetzt ist das aber, speziell bei „Grünen Labels“, mit dem „schick sein“ so eine Sache, denn die meisten Brands haben sich auf lässige Streetwear-Styles spezialisiert, weshalb ich mir im Sommer schonmal echt nen Wolf gesucht habe, weil ich auf eine Hochzeit eingeladen war und nichts Adäquates (und Bezahlbares!) gefunden habe. Zum Glück kenn ich jetzt aber „Lillika Eden“! Das Berliner Label produziert in der Hauptstadt elegante, feminine Mode, die nicht nur zeitlos schön, sondern auch GOTS zertifiziert ist. Designerin Julia Muthig will nämlich mit ihren Kreationen ihre Liebe zur Natur und zu Tieren ausdrücken und verzichtet daher zum Beispiel auch auf Leder oder Pelze. Speziell die Kleider, die sie entwirft, gefallen mir richtig gut und sind nicht nur absolut hochzeits-, sondern auch weihnachtstauglich!

Foto: Lillika Eden

Foto: Lillika Eden

Foto: Lillika Eden

Foto: Lillika Eden

Die Styles reichen vom klassischen, kleinen Schwarzen, bis zur bodenlangen Abendrobe. Dabei sind alle Outfits so puristisch, dass man sie prima kombinieren kann. Dank klarer Schnitte, klassischen Farben und hochwertigen Materialien habt Ihr an den Kreationen von Lillika Eden bestimmt lange Freude. Auch der Preis ist echt fair. Das kleine Schwarze kostet beispielsweise 190 € und ist aus 100 % Bio-Sweat (aus GOTS zertifizierter Bio-Baumwolle). Ihr könnt es sowohl sportlich mit Turnschuhen (so wie auf dem Foto unten) tragen, als auch schick mit schwarzen Pumps, einer kleinen Clutch und edlem Silberschmuck kombinieren.

Foto: Lillika Eden

Foto: Lillika Eden

Kaufen könnt Ihr die Mode von Lillika Eden entweder über den markeneigenen Onlineshop oder auf Monagoo.

Foto: Lillika Eden

Foto: Lillika Eden

#fashionfriday – „Band of Rascals“ Pop-up-Store

Foto: Band of Rascals

Foto: Band of Rascals

Heute gibt’s mal was speziell für Jungs – wobei ich persönlich ja finde, dass auch Mädchen Shirts mit Steinschleuder-Print tragen können. Ich hatte als Kind jedenfalls eine! Aber das mal nur am Rande. Das Hamburger Label „Band of Rascals“ macht jedenfalls wirklich coole Kinderklamotten, die zudem auch noch GOTS zertifiziert sind. Produziert werden die Styles in Portugal und weil die Marke von der Produktion bis zum Vertrieb alles selbst steuert, sind die Outfits auch noch recht erschwinglich. Das T-Shirt mit Seifenkisten-Print kostet beispielsweise 13,50 €. Dafür bekommt Ihr ein hochwertig verarbeitetes Oberteil aus 100% Biobaumwolle mit einem hübschen Druck auf Wasserbasis.

Foto: Band of Rascals

Foto: Band of Rascals

Neben trendigen T-Shirts umfasst die Kollektion, die übrigens erst ab Größe 92 anfängt, auch noch Sweatshirts, Longsleeves, Halstücher und Socken. Besonders gut gefallen mir die „Special Boxes“, die sich auch super als Geschenk eignen. Die „Baseball Box“ enthält beispielsweise ein T-Shirt, ein Longsleeve und ein Sweatshirt. Alles im Baseball-Look versteht sich. Das Ganze zum Preis von 59,50 € inklusive Versand. Wäre doch vielleicht mal ein schöner Geschenktipp für die Tante, oder? Wobei ich mir sicher bin, dass sich auch Onkels für den stylishen Heritage-Look des Labels begeistern können. Bestellen könnt Ihr die Klamotten alle über den markeneigenen Onlineshop.

Fotos: Band of Rascals Baseball Box

Fotos: Band of Rascals Baseball Box

Für die Kölner unter Euch habe ich noch einen Special Tipp: In der Domstadt gibt es nämlich vom 29.11. bis 30.12.2014 einen „Band of Rascals“ Pop-up-Store! Und zwar befindet der sich in einem meiner absoluten Lieblingsshops (der alleine schone eine Reise Wert ist!) „Unser Onkel“.

Fotos: Unser Onkel Store

Fotos: Unser Onkel Store

Am besten Ihr merkt Euch mal den 7.12. vor, denn da gibt’s von 13 bis 18 Uhr eine „Rock’n’Roll Christmas“ – Aktion mit Zwille bauen, Dosenschießen und Roboter-Malwettbewerb!

Hier mal die Adresse: Unser Onkel Store, Lindenstraße 11, 50674 Köln, Mo.-Fr. 11-19 Uhr, Sa 11-17 Uhr